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Nachhaltigkeit
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Event-Manager sind Meister der Organisation

Event-Manager sind Meister der Organisation

(Foto: Oliver Knoblich)
Etwa 400 Veranstaltungen – von Konzerten über Messen und Tagungen zu Seminaren oder Jubiläen und Cateringaufträgen aller Art – betreut Event-Manager Sascha Hilgendorf im Jahr. Als Schnittstelle zwischen den Kunden und Mitarbeitern ist er stets über alles informiert und auf Unvorhergesehenes vorbereitet.

Der goldene Kronleuchter glitzert an der Decke, als wollte er sagen: Das ist er, der richtige Ort für eine schöne Feier mit Freunden und der Familie nach der Trauung. Das Schlosszimmer hat eine hohe Decke und der Blick durch die Fenster fällt auf grüne Baumkronen und den Thaerplatz. Es braucht nicht viel Vorstellung, um elegant eingedeckte runde Tische, stimmungsvolle Kerzen und eine heitere Hochzeitsgesellschaft darin zu sehen. Hier soll die Feier also stattfinden – und damit beginnt Sascha Hilgendorfs Arbeit. Als Event-Manager in der Congress Union vermittelt Hilgendorf Ambiente: eine stimmige Location, Getränke, Essen und einen verlässlichen Service, damit die geplante Veranstaltung die Kunden vollkommen zufriedenstellt. Zusammen mit seinem Team sorgt er dafür, dass Kunden sich auf das Wesentliche konzentrieren, eine lang ersehnte Feier genießen oder sich auf einen Vortrag für eine Tagung konzentrieren können.

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Chris de Burgh Veranstaltungskalender ›

Chris de Burgh

Chris de Burgh zeigt sich auch in der Celler Congress Union als souveräner Musiker und Entertainer. Gemeinsam mit Nigel Hopkins an den Keyboards spielte er einen Querschnitt durch sein umfangreiches Werk.

CELLE. Als er bei „Lady in Red“ seine obligatorische Runde durch das Publikum machte, da flogen dem kleinen Iren endgültig die Frauenherzen zu. Hier und da wurde dann auch noch einmal schnell eine rote Jacke übergezogen, um wirklich aufzufallen. Chris de Burgh, inzwischen 67 Jahre alt, versteht es immer noch, die Fans in seinen Bann zu ziehen. Am Sonntagabend war er in „kleiner Besetzung“, lediglich begleitet von Keyboarder Nigel Hopkins, in der ausverkauften Congress Union in Celle zu Gast. Es wurde ein Abend mit zwei unaufgeregten, aber souveränen Musikern. Und de Burgh bot einen Querschnitt durch sein gesamten Schaffenswerk. Da war „A Spaceman Came Travelling“ aus dem Jahr 1975 ebenso vertreten wie „Don‘t Pay the Ferryman“, „Borderline“ oder „Where Peaceful Waters Flow“ von dem Megaseller-Album „The Getaway“ aus dem Jahr 1982 bis hin zu zwei Songs aus dem Opus „Moonfleet And Other Stories“ von 2010.

Die Stimme des Iren ist nach wie vor hervorragend, und er ist auch ein blendender Unterhalter. „Hier in Celle, mit dem Schloss, das ist wie zu Hause“, meinte er lachend. Denn de Burgh ist daheim stolzer Besitzer eines eigenen Schlosses. Zu den Konzerten des Iren gehören immer sowohl die leisen als auch die lauten Töne. „Nachher kommen noch mehr Lieder zum Tanzen“, erklärte er, als die Fans beim rhythmischen „Moonfleet Bay“ aufsprangen und ausgelassen tanzten. Und spätestens bei „High on Emotion“ als Zugabe hielt es niemanden mehr auf seinem Sitz. Und immer wieder führte Nigel Hopkins vor, was mit Keyboards heute möglich ist. Vor einem Jahrzehnt klangen Streicher noch richtig künstlich, heute fliegt einem da ein komplettes Orchester um die Ohren. Natürlich promotete er auch sein neues Album. „A Better World“ erscheint im September und enthält 15 Songs. Eines davon ist praktisch die Fortsetzung von „Lady in Red“. „Five Past Dreams“ schreibt die Geschichte des Paares auf der Party weiter. Die Songliste ließ keine Wünsche offen. „The Traveller“, „Fire on the Water“, „Summer Rain“, „Wating for the Hurricane“ oder „Missing You“ – die Fans machten mit, es wurde gesungen, geschunkelt, geklatscht. „Hope to see you soon“ – „Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder“, verabschiedete sich Chris de Burgh schließlich. Dem kann man sich nur anschließen.

Jürgen Poestges