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Jubiläums-Schlagerfestival 26.08.2018 Jubiläums-Schlagerfestival

Jubiläums-Schlagerfestival 26.August 2018

Anläßlich ihres 25-jährigen Jubiläums präsentiert Müller Bus Touristik

das Jubiläums-Schlagerfestival mit den bekannten Künstlern:

Hans im Glück,

Brigitte Traeger,

Ilja Martin und

die Grand Prix Sieger Die Ladiner & Nicol Stuffer.

Eintritt: 35€, 25€, 20€

Beginn 14.00 Uhr

 

Zeit für Klassik 1 - Staatsorchester Braunschweig 27.09.2018 Zeit für Klassik 1 - Staatsorchester Braunschweig

Zeit für Klassik 1 - Staatsorchester Braunschweig 27.September 2018

Sinfoniekonzerte 2018/2019   - Staatsorchester Braunschweig

Zeit für Klassik 1 

Igor Strawinsky "Pulcinella"

Peter I. Tschaikowsky   Sinfonie Nr. 5 e-Moll op.64

Musikalische Leitung: Srba Dinic´

Einführung 19.15 Uhr

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 35,85€/ 31,35€/ 27,70€/ 22,95€

 

KINGS OF FLOYD - Pink Floyd Tribute 06.10.2018 KINGS OF FLOYD - Pink Floyd Tribute

KINGS OF FLOYD - Pink Floyd Tribute 06.Oktober 2018

Mark Gillespie`s Kings Of Floyd - a Tribute to Pink Floyd

Für viele war die Musik von Pink Floyd der Soundtrack ihrer Jugend und steht auch heute noch für ein ganz besonderes Lebensgefühl. Die Klassiker „Dark Side Of The Moon“, „Wish You Were Here“ und „The Wall“ sind zweifelsohne zeitlose Meisterwerke, denen man immer noch – mehr als 40 Jahre später – begeistert zuhört.

Mit ihrer großartigen musikalischen Performance bringt die mit den hervorragenden Musikern Mark Gillespie, Lucy Wende, Jürgen Magdziak, Berni Bovens, Bernd Winterschladen, Hans Maahn und Maurus Fischer besetzte Band den unverwechselbaren Pink Floyd Sound perfekt auf die Bühne.
Die siebenköpfige Formation „Kings of Floyd“ um den englischen Sänger und Gitarristen Mark Gillespie garantiert musikalische Extraklasse und bietet dem Publikum eine Zeitreise durch die neun erfolgreichsten Jahre von Pink Floyd, angefangen von „Meddle“ (1971) über „Dark Side Of The Moon“ (1973) bis zu „The Wall“ (1979).

Musikalische Perfektion und eine atmosphärische Video-und Lichtinstallation sorgen für eine herausragende Show, die bei geschlossenen Augen die nahezu perfekte Illusion eines Pink Floyd Konzertes hervorruft.

frei Platzwahl

Krimidinner " Teufel der Rennbahn" 13.10.2018 Krimidinner " Teufel der Rennbahn"

Krimidinner " Teufel der Rennbahn" 13.Oktober 2018

Episode VI der Ashtonburry-Chronik Der Teufel der Rennbahn

Willkommen beim Ladies Day auf Royal Ascot!

 Auf dem legendären Race-Course in der Nähe von Windsor wird am Tag der großen Hüte viel Prominenz erwartet. Sind Sie Mitglied der Upper Class, Angehöriger der Familie Ashtonburry oder gar royalen Blutes und Teil der königlichen Familie?

Dann laden wir Sie ein zu einem erlesenen 4-Gänge-Menü bei diesem berühmten Pferderennen! Setzen Sie Ihren Wetteinsatz bei einer Dreierwette oder haben Sie einen geheimen Favoriten und gehen auf Sieg? Das Glück ist sicher auf Ihrer Seite – aber Vorsicht, auf dem Turf geht der Tod um… Cora Tilling trifft beim Ladies Day auf der Rennbahn von Ascot zum ersten Besuch bei ihrem Erbonkel, Lord Mant, ein. Der wohlhabende Lord hat einen heißen Favoriten am Start des Gold Cup: „Satan“ heißt das unbändige Wunderpferd, das – schenkt man dem Munkeln der Buchmacher Glauben – vom Teufel selbst geritten wird.

 Und schon bald macht Satan seinem Namen alle Ehre: Beim Training wirft er seinen Jockey ab und dieser stirbt. War es wirklich nur ein Unfall? Doch damit nicht genug: Als auch noch ein Mord geschieht, gerät Cora selbst in tödliche Gefahr und wird unversehens zur Hauptverdächtigen. In ihrer Not verständigt sie Richard Bourke, den Langzeitverlobten ihrer Stiefmutter. Wird es dem ehemaligen Chefinspektor von Scotland Yard gelingen, den Täter zu stellen, bevor es für Cora zu spät ist?

 Einem Rennpferd traut niemand etwas Böses zu… Oder liegt doch ein Fluch auf Satan, der auch der „Teufel der Rennbahn“ genannt wird?

 

Kurzprofil Catering Impressionen

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Geöffnet Mo-Fr : 12.00 - 18.00 Uhr
An Samstagen, Sonn- und Feiertagen geschlossen.
Sommerpause: Mo, 02.07. – Fr, 31.08.2018
Telefon: +49 (5141) 919 460
Kartenreservierungswünsche außerhalb der Öffnungszeiten unter:
E-Mail: ticket-shop@congress-union-celle.de

Aktuelles
Event-Manager sind Meister der Organisation

Event-Manager sind Meister der Organisation

(Foto: Oliver Knoblich)
Etwa 400 Veranstaltungen – von Konzerten über Messen und Tagungen zu Seminaren oder Jubiläen und Cateringaufträgen aller Art – betreut Event-Manager Sascha Hilgendorf im Jahr. Als Schnittstelle zwischen den Kunden und Mitarbeitern ist er stets über alles informiert und auf Unvorhergesehenes vorbereitet.

Der goldene Kronleuchter glitzert an der Decke, als wollte er sagen: Das ist er, der richtige Ort für eine schöne Feier mit Freunden und der Familie nach der Trauung. Das Schlosszimmer hat eine hohe Decke und der Blick durch die Fenster fällt auf grüne Baumkronen und den Thaerplatz. Es braucht nicht viel Vorstellung, um elegant eingedeckte runde Tische, stimmungsvolle Kerzen und eine heitere Hochzeitsgesellschaft darin zu sehen. Hier soll die Feier also stattfinden – und damit beginnt Sascha Hilgendorfs Arbeit. Als Event-Manager in der Congress Union vermittelt Hilgendorf Ambiente: eine stimmige Location, Getränke, Essen und einen verlässlichen Service, damit die geplante Veranstaltung die Kunden vollkommen zufriedenstellt. Zusammen mit seinem Team sorgt er dafür, dass Kunden sich auf das Wesentliche konzentrieren, eine lang ersehnte Feier genießen oder sich auf einen Vortrag für eine Tagung konzentrieren können.

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Chris de Burgh Veranstaltungskalender ›

Chris de Burgh

Chris de Burgh zeigt sich auch in der Celler Congress Union als souveräner Musiker und Entertainer. Gemeinsam mit Nigel Hopkins an den Keyboards spielte er einen Querschnitt durch sein umfangreiches Werk.

CELLE. Als er bei „Lady in Red“ seine obligatorische Runde durch das Publikum machte, da flogen dem kleinen Iren endgültig die Frauenherzen zu. Hier und da wurde dann auch noch einmal schnell eine rote Jacke übergezogen, um wirklich aufzufallen. Chris de Burgh, inzwischen 67 Jahre alt, versteht es immer noch, die Fans in seinen Bann zu ziehen. Am Sonntagabend war er in „kleiner Besetzung“, lediglich begleitet von Keyboarder Nigel Hopkins, in der ausverkauften Congress Union in Celle zu Gast. Es wurde ein Abend mit zwei unaufgeregten, aber souveränen Musikern. Und de Burgh bot einen Querschnitt durch sein gesamten Schaffenswerk. Da war „A Spaceman Came Travelling“ aus dem Jahr 1975 ebenso vertreten wie „Don‘t Pay the Ferryman“, „Borderline“ oder „Where Peaceful Waters Flow“ von dem Megaseller-Album „The Getaway“ aus dem Jahr 1982 bis hin zu zwei Songs aus dem Opus „Moonfleet And Other Stories“ von 2010.

Die Stimme des Iren ist nach wie vor hervorragend, und er ist auch ein blendender Unterhalter. „Hier in Celle, mit dem Schloss, das ist wie zu Hause“, meinte er lachend. Denn de Burgh ist daheim stolzer Besitzer eines eigenen Schlosses. Zu den Konzerten des Iren gehören immer sowohl die leisen als auch die lauten Töne. „Nachher kommen noch mehr Lieder zum Tanzen“, erklärte er, als die Fans beim rhythmischen „Moonfleet Bay“ aufsprangen und ausgelassen tanzten. Und spätestens bei „High on Emotion“ als Zugabe hielt es niemanden mehr auf seinem Sitz. Und immer wieder führte Nigel Hopkins vor, was mit Keyboards heute möglich ist. Vor einem Jahrzehnt klangen Streicher noch richtig künstlich, heute fliegt einem da ein komplettes Orchester um die Ohren. Natürlich promotete er auch sein neues Album. „A Better World“ erscheint im September und enthält 15 Songs. Eines davon ist praktisch die Fortsetzung von „Lady in Red“. „Five Past Dreams“ schreibt die Geschichte des Paares auf der Party weiter. Die Songliste ließ keine Wünsche offen. „The Traveller“, „Fire on the Water“, „Summer Rain“, „Wating for the Hurricane“ oder „Missing You“ – die Fans machten mit, es wurde gesungen, geschunkelt, geklatscht. „Hope to see you soon“ – „Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder“, verabschiedete sich Chris de Burgh schließlich. Dem kann man sich nur anschließen.

Jürgen Poestges