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Krimidinner "Die Nacht des Schreckens" 18.05.2018 Krimidinner "Die Nacht des Schreckens"

Krimidinner "Die Nacht des Schreckens" 18.Mai 2018

KRIMIDINNER –
Die Nacht des Schreckens

Episode I - Wie alles begann...

Lord Ashtonburry feiert seinen 60.Geburtstag im Kreise seiner Familie und unterstützt durch die Mitglieder des Puddingclubs, einem Verein zur Erhaltung des schottischen Brauchtums.

                       

Alles was Rang und Namen hat, alle Wegbegleiter vergangener Zeiten, finden sich ein, um mit Ihm diesen Abend zu begehen.

Alle ? Nein, nicht alle! Denn einer wurde vergessen.... ...einer, den niemand, am wenigsten der Lord selber, sehen wollte.

Ein dunkler Schatten aus seiner Vergangenheit, der Rache nehmen will und einen fürchterlichen Fluch auf Lord Ashtonburry und seine Angehörigen legt.

Und dieser Fluch wird in der
"Nacht des Schreckens"
nicht nur ein Opfer finden…

Evangelischer Congress 10.06.2018 Evangelischer Congress

Evangelischer Congress 10.Juni 2018

So., 10.06.2018
Evangelischer Congress „Zum Wohl“
10.30 Uhr: Gottesdienst mit Landessuperintendentin

                  Dr. Petra Bahr, Hannover

13.30 Uhr: Seminare und Workshops
15:30 Uhr: Herausfordernde Impulse Hans-Hermann Pompe

Leiter des EKD-Zentrums für Mission in der Region

Außerdem: Büchertisch, Kindertag,
Zirkus zum Mitmachen, Jugendgottesdienst,
Infostände – Eintritt frei!

Info: www.congress-celle.de
Tagungsbüro: Tel. 05141-45656
E-Mail: hvlg@hvlg.de

 

Zeit für Klassik 4 - Staatsorchester Braunschweig 12.06.2018 Zeit für Klassik 4 - Staatsorchester Braunschweig

Zeit für Klassik 4 - Staatsorchester Braunschweig 12.Juni 2018

Einführung 19.15 Uhr

Programm:

Ludwig van Beethoven

Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Gesangssolistinnen

Chor des Staatstheaters Braunschweig

KonzertChor Braunschweig

Dirigent: Srba Dinic

 

Celler Kammerorchester 17.06.2018 Celler Kammerorchester

Celler Kammerorchester 17.Juni 2018

                    

Konzert des Celler Kammerorchesters (Leitung: Eckhard Pohl) am 17.06.2018, 19:30 Uhr im großen Saal der Congress Union Celle.

Programm: Richard Wagner: Lohengrin, Ouvertüre zum 3. Akt, Antonin Dvorak: Cellokonzert h-moll, Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7 h-moll („Unvollendete“). Solist: Valentino Worlitzsch.

 

Das 1933 von Theo Kleinsang gegründete Celler Kammerorchester begeht sein 85. Orchesterjubiläum am 17. Juni 2018, 19.30 Uhr mit einem Festkonzert in der Congress Union Celle. Als Solist konnte der begabte Nachwuchscellist Valentino Worlitzsch verpflichtet werden.

 

Worlitzsch spielte bereits 2006 als Schüler des Gymnasium Ernestinum mit dem CKO das Cellokonzert B-Dur von Luigi Boccherini. Inzwischen kann er zahlreiche Preise und Auszeichnungen im In- und Ausland vorweisen. So gewann er neben dem Deutschen Musikwettbewerb u.a. den 1. Preis und zwei Sonderpreise beim Internationalen Musikwettbewerb Pacem in Terris in Bayreuth, ist Sonderpreisträger des Grand Prix Emanuel Feuermann in Berlin und des Internationalen Leoš Janácek-Wettbewerbs in Brünn, war Semifinalist beim Internationalen ARD-Wettbewerb in München sowie beim renommierten Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in St. Petersburg und wurde als bester Teilnehmer ex aequo beim Pierre Fournier Award in London ausgezeichnet.

Als Solist trat Valentino Worlitzsch u.a. mit den Düsseldorfer Symphonikern, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Münchener Kammerorchester und den Nürnberger Symphonikern auf und konzertierte schon auf so bedeutenden Bühnen wie der Wigmore Hall in London, der Philharmonie Berlin, der Philharmonie St. Petersburg, der Beethovenhalle Bonn oder der Tonhalle Düsseldorf. Darüber hinaus widmet er sich leidenschaftlich der Kammermusik – zu seinen Partnern zählen Elisabeth Brauß, Nils Mönkemeyer, Eldar Nebolsin, Christopher Park, Natalia Prischepenko, Wolfgang Emanuel Schmidt und William Youn – und ist regelmäßiger Gast bei renommierten Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern oder den Ludwigsburger Schlossfestspielen. Konzert des Celler Kammerorchesters (Leitung: Eckhard Pohl) am 17.06.2018, 19:30 Uhr im großen Saal der Congress Union Celle.

Programm: Richard Wagner: Lohengrin, Ouvertüre zum 3. Akt, Antonin Dvorak: Cellokonzert h-moll, Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7 h-moll („Unvollendete“). Solist: Valentino Worlitzsch.

 

 

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Aktuelles
Event-Manager sind Meister der Organisation

Event-Manager sind Meister der Organisation

(Foto: Oliver Knoblich)
Etwa 400 Veranstaltungen – von Konzerten über Messen und Tagungen zu Seminaren oder Jubiläen und Cateringaufträgen aller Art – betreut Event-Manager Sascha Hilgendorf im Jahr. Als Schnittstelle zwischen den Kunden und Mitarbeitern ist er stets über alles informiert und auf Unvorhergesehenes vorbereitet.

Der goldene Kronleuchter glitzert an der Decke, als wollte er sagen: Das ist er, der richtige Ort für eine schöne Feier mit Freunden und der Familie nach der Trauung. Das Schlosszimmer hat eine hohe Decke und der Blick durch die Fenster fällt auf grüne Baumkronen und den Thaerplatz. Es braucht nicht viel Vorstellung, um elegant eingedeckte runde Tische, stimmungsvolle Kerzen und eine heitere Hochzeitsgesellschaft darin zu sehen. Hier soll die Feier also stattfinden – und damit beginnt Sascha Hilgendorfs Arbeit. Als Event-Manager in der Congress Union vermittelt Hilgendorf Ambiente: eine stimmige Location, Getränke, Essen und einen verlässlichen Service, damit die geplante Veranstaltung die Kunden vollkommen zufriedenstellt. Zusammen mit seinem Team sorgt er dafür, dass Kunden sich auf das Wesentliche konzentrieren, eine lang ersehnte Feier genießen oder sich auf einen Vortrag für eine Tagung konzentrieren können.

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Chris de Burgh Veranstaltungskalender ›

Chris de Burgh

Chris de Burgh zeigt sich auch in der Celler Congress Union als souveräner Musiker und Entertainer. Gemeinsam mit Nigel Hopkins an den Keyboards spielte er einen Querschnitt durch sein umfangreiches Werk.

CELLE. Als er bei „Lady in Red“ seine obligatorische Runde durch das Publikum machte, da flogen dem kleinen Iren endgültig die Frauenherzen zu. Hier und da wurde dann auch noch einmal schnell eine rote Jacke übergezogen, um wirklich aufzufallen. Chris de Burgh, inzwischen 67 Jahre alt, versteht es immer noch, die Fans in seinen Bann zu ziehen. Am Sonntagabend war er in „kleiner Besetzung“, lediglich begleitet von Keyboarder Nigel Hopkins, in der ausverkauften Congress Union in Celle zu Gast. Es wurde ein Abend mit zwei unaufgeregten, aber souveränen Musikern. Und de Burgh bot einen Querschnitt durch sein gesamten Schaffenswerk. Da war „A Spaceman Came Travelling“ aus dem Jahr 1975 ebenso vertreten wie „Don‘t Pay the Ferryman“, „Borderline“ oder „Where Peaceful Waters Flow“ von dem Megaseller-Album „The Getaway“ aus dem Jahr 1982 bis hin zu zwei Songs aus dem Opus „Moonfleet And Other Stories“ von 2010.

Die Stimme des Iren ist nach wie vor hervorragend, und er ist auch ein blendender Unterhalter. „Hier in Celle, mit dem Schloss, das ist wie zu Hause“, meinte er lachend. Denn de Burgh ist daheim stolzer Besitzer eines eigenen Schlosses. Zu den Konzerten des Iren gehören immer sowohl die leisen als auch die lauten Töne. „Nachher kommen noch mehr Lieder zum Tanzen“, erklärte er, als die Fans beim rhythmischen „Moonfleet Bay“ aufsprangen und ausgelassen tanzten. Und spätestens bei „High on Emotion“ als Zugabe hielt es niemanden mehr auf seinem Sitz. Und immer wieder führte Nigel Hopkins vor, was mit Keyboards heute möglich ist. Vor einem Jahrzehnt klangen Streicher noch richtig künstlich, heute fliegt einem da ein komplettes Orchester um die Ohren. Natürlich promotete er auch sein neues Album. „A Better World“ erscheint im September und enthält 15 Songs. Eines davon ist praktisch die Fortsetzung von „Lady in Red“. „Five Past Dreams“ schreibt die Geschichte des Paares auf der Party weiter. Die Songliste ließ keine Wünsche offen. „The Traveller“, „Fire on the Water“, „Summer Rain“, „Wating for the Hurricane“ oder „Missing You“ – die Fans machten mit, es wurde gesungen, geschunkelt, geklatscht. „Hope to see you soon“ – „Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder“, verabschiedete sich Chris de Burgh schließlich. Dem kann man sich nur anschließen.

Jürgen Poestges