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Krimidinner - Der Teufel der Rennbahn 16.09.2017 Krimidinner - Der Teufel der Rennbahn

Krimidinner - Der Teufel der Rennbahn 16.September 2017

Der sechste Teil der Ashtonburry-Chronik.

Willkommen beim Ladies Day auf Royal Ascot! Auf dem legendären Race-Course in der Nähe von Windsor wird am Tag der großen Hüte viel Prominenz erwartet.

Wir laden Mitglieder der Upper Class, Angehörige der Familie Ashtonburry und Teile der königlichen Familie ein zu einem erlesenen 4-Gänge-Menü bei diesem berühmten Pferderennen! Das Wettglück ist sicher auf der Seite unserer geschätzten Dinnergäste, aber Vorsicht – auf dem Turf geht der Tod um…

Cora Tilling trifft beim Ladies Day auf der Rennbahn von Ascot zum ersten Besuch bei ihrem Erbonkel, Lord Mant, ein. Der wohlhabende Lord hat einen heißen Favoriten am Start des Gold Cup: „Satan“ heißt das unbändige Wunderpferd, der – schenkt man dem Munkeln der Buchmacher Glauben – vom Teufel selbst geritten wird.

Schon bald macht Satan seinem Namen alle Ehre: Beim Training wirft er seinen Jockey ab und dieser stirbt. War es wirklich nur ein Unfall?

Doch damit nicht genug: Als auch noch ein Mord geschieht, gerät Cora selbst in tödliche Gefahr und wird unversehens zur Hauptverdächtigen. In ihrer Not verständigt sie Richard Bourke, den Langzeitverlobten ihrer Stiefmutter. Wird es dem ehemaligen Chefinspektor von Scotland Yard gelingen, den Täter zu stellen, bevor es für Cora zu spät ist?

Einem Rennpferd traut niemand etwas Böses zu… Oder liegt doch ein Fluch auf Satan, der auch der „Teufel der Rennbahn“ genannt wird?

 

Subergs Ü30 Party 30.09.2017 Subergs Ü30 Party

Subergs Ü30 Party 30.September 2017

Die große Über-30-Party ist mehr als eine Party - sie ist ein Erlebnis!

Es wird besonderen Wert auf das ganz individuelle, persönliche Erleben des Gastes gelegt. Und für jeden ist das Richtige dabei: Paare und Gruppen finden den idealen Rahmen zum Feiern, Singles knüpfen schnell Kontakte und Tanzbegeisterte können sich auf den Tanzflächen ordentlich austoben.

Egal ob aktuelle Charts, Pop und Rock, den Hits der 70er, 80er und 90er, Partyhits, Schlager, Clubsounds oder Latino-Rhythmen - die DJ´s der "großen Über-30"-Party bringen jede Tanzfläche zum Kochen.

Die ausgewogene Lautstärke ermöglicht Unterhaltungen ohne sich anbrüllen zu müssen und liefert dennoch genügend Power, um sich mit netten Menschen im richtigen Alter den vertrauten Songs der letzten Jahrzehnte hinzugeben.

Und zwischendurch kann man ein kühles Getränk oder eine kleine Stärkung zu sich nehmen oder einfach nur entspannt Leute gucken.

Die Zielgruppe:

Wer den Discos entwachsen ist, kann trotzdem Party machen.

Die "große Über-30-Party" orientiert sich ausschließlich am Ausgehverhalten der 30- bis 50-Jährigen und bietet diesen Menschen einen idealen Rahmen zum Feiern-fern aller kreischenden Teenies, klirrenden Bierflaschen und hämmernden Beats.

Niemand muss hier hip sein oder sich zu alt fühlen. Niemand trauert hier den wilden Zeiten hinterher. Auf der "großen Über-30-Party" wird zu aktueller Musik und dem Besten aus 30 Jahren Musikgeschichte gerockt und ausgelassen gefeiert. Oder gibt es etwas schöneres als eine Party mit Gleichgesinnten?

Die Gäste der "großen Über-30-ÜParty" legen besonderen Wert auf ein gepflegtes Aussehen und angemessene Kleidung. Das Durchschnittsalter liegt bei ca. 40 Jahren, ca. 56% der Gäste sind weiblich und ca. 56% haben Kinder.

Die Tanzflächen:

-> Chartbreaker - Aktuelle Charthits "Rock und Pop" sowie Hit-Classics der 70er, 80er und 90er Quer durch die Jahrzehnte und quer durch viele Musikstile, mal laut und mal leise. An den beliebtesten Charthits kommt niemand spurlos vorbei. Durchstarten und feiern oder zuhören und genießen. Hier heißt es: Tanzen, rocken oder mitwippen, irgendein Muskel zuckt immer. Wer hier seinen Beat nicht findet, muss leider für immer zu Hause bleiben.

-> Party Pur - Fetenhits der letzten Jahre und das Beste von heute. Mehr Party geht nicht: Egal ob Schlager, Neue Deutsche Welle, Ballermann, Aprés Ski, Rock oder Pop - hier sind alle Musikrichtungen vertreten, die beste Stimmung und Spaß garantieren. Bei Partykrachern und Abfeier-Hits kommen unsere Gäste ganz schön in Wallungen und die gute Laune kommt narürlich auch nicht zu kurz.

-> Club Sound - Clubsounds und House vom Feinsten - Hier wird noch von der Platte gemixt. Von Trance und Techno, über House- und Clubsoundsa bis hin zu HipHop, Reggae und Classics. Ausgewählte DJ´s sorgen an den Turntables für Stimmung beim lifestyleorientierten Publikum. Auf dem House-Floor präsentieren sie die besten Clubsounds der House- und Dance-Classics und bringen den Club immer wieder zum Brodeln.

-> Hitparade, Discofox, Schlager- und Oldie-Highlights der letzten Jahre. Vom volkstümlichen Schlager, über moderne Schlagermusik bis hin zum tanzbaren Discofox. Wer Lieder zum Mitsingen mag und gerne zu zweit tanzt, der kommt in der "Hitparade" voll auf seine Kosten.

-> Salsa& Latino - Musikgenuss und Tanzvergnügen für Latino-Liebhaber. Hier erobert die lebensfrohe Musik Lateinamerikas die Herzen unseres Publikums: Vom Latin-Pop, über Merengue, Salsa, brasilianischer Samba bis hin zur feurigen Rumba - unsere DJ´s verfügen über ein aktuelles und sehr umfangreiches Musikangebot. Heiße Klänge und Rhythmen sorgen für unvergessliche Nächte voller Urlaubsstimmung und Lebensfreude!

Eintritt: VVK: 14,00 € Abendkasse: 16,00 €

Parkmöglichkeiten Die Tiefgarage der Congress Union Celle steht Ihnen bis 23.00 Uhr zur Einfahrt zur Verfügung. Ab 18.00 Uhr beträgt die Parkgebühr pauschal 3,00 €. Die Ausfahrt ist die ganze Nacht möglich.

BOOGIE WOOGIE SESSION 22.10.2017 BOOGIE WOOGIE SESSION

BOOGIE WOOGIE SESSION 22.Oktober 2017

JAZZ querbeet : BOOGIE WOOGIE SESSION

Drei Solisten - Zwei Flügel - Eine Musik

FRANK MUSCHALLE (D) - JEAN-PIERRE BERTRAND (F) - JULIAN PHILLPS (UK )

Eine Boogie Woogie Session europäischer Spitzensolisten, die jeder für sich allein die

Säle füllt. Man wird erstaunt sein, in welcher unterschiedlicher Stilistik Boogie Woogie

interpretiert werden kann, dazu angereichert mit Blues- und Jazzelementen.

FRANK MUSCHALLE

(Berlin), seit über 25 Jahren auf Tournee und zählt heute weltweit

zu den gefragtesten Boogie Woogie Pianisten. Geboren 1969, entdeckte er nach 11

Jahren klassischen Klavierunterrichts mit 19 den Boogie Woogie für sich. Von da an

widmete er sich ausschließlich dem Studium dieser Musik.

JEAN-PIERRE BERTRAND

( Paris), lernte ursprünglich klassisches Klavier bis ihm eines

Tages in einem Musikladen eine Platte von Memphis Slim zu Ohren kam. Seit dem

widmete er sich dem Jazz-Piano und gehört zu den besten europäischen Boogie-

Pianisten Seine Tremolos und rhytmischen Bässe bewirken einen unverkennbaren 100 %

Boogie-Piano-Stil.

JULIAN PHILLPS, (GB),

begann mit 10 Jahren mit dem klassischen Klavierunterricht.

Später wurde sein Interesse für Blues und Boogie Woogie duch ein Album von Neville

Dicki (Back To Boogie) geweckt. Von da an beschäftigte er sich mit dieser Stilistik und ist

heute einer der bedeutensten Vertreter dieser Musik. Neben seinem Klaviersspiel

überzeugt Julian auch mit seinem Gesang. Neben seinen Aktivitäten ist er Mitbegründer

des „UK Boogie Woogie Festival & Club“.

Bodo Wartke - Was, wenn doch? 01.11.2017 Bodo Wartke - Was, wenn doch?

Bodo Wartke - Was, wenn doch? 01.November 2017

Bodo Wartke  –  Was, wenn doch?

Der Gentleman-Entertainer am Flügel meldet sich zurück! Mit seinem fünften

Klavierkabarettprogramm bezeugt Bodo Wartke, dass es möglich ist, seiner Bühnenkunst

treu zu bleiben und zugleich für neue Begegnungen und Einflüsse offen zu sein. Der

Sprachjongleur, der auf eine 20 Jahre währende Karriere zurückblicken kann, macht sich

sinnend und singend auf den Weg 

jede Menge Fragen im Gepäck und lädt das Publikum

zu einem Perspektivwechsel ein.

Was, wenn doch?

bietet mitreißendes Klavierkabarett in Reimkultur ebenso wie

verblüffende Denkanstöße beim augenzwinkernden Blick auf unser alltägliches

Miteinander. Bodo Wartke scheut sich nicht, einfache, existenzielle Fragen zu stellen: Was

treibt uns an? Wieso fällt es uns schwer, Wandel als Chance anzunehmen? Warum handeln

wir aus Angst anstatt aus Liebe?

Was, wenn doch?  

ist ein poetisches Spiel mit den Möglichkeiten, nachdenklich und

unterhaltsam zugleich. Der Klavierkabarettist beleuchtet Ausnahme- und

Dazwischenzustände. Was macht der Clown, wenn er traurig ist? Warum haben wir so ein

Faible fürs Knöpfedrücken?

Und nach wie vor, es ist die Liebe, ob unerfüllt oder zu dritt, die den fabulierenden Poeten

umtreibt und ihn rätseln lässt: Die richtige Frau gefunden? Oder aufs falsche Pferd

gesetzt? Was tun bei widersprüchlichen Gefühlen? Eine vorläufige Antwort lautet:

leidenschaftlich handeln, abwarten und Tee zubereiten! Glasklar hingegen ist, wo die Liebe

aufhört: bei Insekten.

Ein ungebremster Bodo brennt für das, was er tut, und singt neue, akute Lieder.

Was, wenn doch?  

ist das fünfte Klavierkabarettprogramm von Bodo Wartke. Die Premiere

fand am 14. September 2015 im Schmidts Tivoli (Hamburg) statt. Die Studio-CD

 Was, wenn doch? 

sowie das Notenbuch sind bereits erhältlich. Bei dir heute Nacht - Der Konzertfilm

zum Programm erscheint auf Doppel-DVD & Blu-ray im Dezember 2016.

Pressefotos, alle Tourtermine und aktuelle Informationen finden Sie im Pressebereich auf

der Homepage des Künstlers unter: 

www.bodowartke.de

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E-Mail: ticket-shop@congress-union-celle.de

Aktuelles
Event-Manager sind Meister der Organisation

Event-Manager sind Meister der Organisation

(Foto: Oliver Knoblich)
Etwa 400 Veranstaltungen – von Konzerten über Messen und Tagungen zu Seminaren oder Jubiläen und Cateringaufträgen aller Art – betreut Event-Manager Sascha Hilgendorf im Jahr. Als Schnittstelle zwischen den Kunden und Mitarbeitern ist er stets über alles informiert und auf Unvorhergesehenes vorbereitet.

Der goldene Kronleuchter glitzert an der Decke, als wollte er sagen: Das ist er, der richtige Ort für eine schöne Feier mit Freunden und der Familie nach der Trauung. Das Schlosszimmer hat eine hohe Decke und der Blick durch die Fenster fällt auf grüne Baumkronen und den Thaerplatz. Es braucht nicht viel Vorstellung, um elegant eingedeckte runde Tische, stimmungsvolle Kerzen und eine heitere Hochzeitsgesellschaft darin zu sehen. Hier soll die Feier also stattfinden – und damit beginnt Sascha Hilgendorfs Arbeit. Als Event-Manager in der Congress Union vermittelt Hilgendorf Ambiente: eine stimmige Location, Getränke, Essen und einen verlässlichen Service, damit die geplante Veranstaltung die Kunden vollkommen zufriedenstellt. Zusammen mit seinem Team sorgt er dafür, dass Kunden sich auf das Wesentliche konzentrieren, eine lang ersehnte Feier genießen oder sich auf einen Vortrag für eine Tagung konzentrieren können.

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Chris de Burgh Veranstaltungskalender ›

Chris de Burgh

Chris de Burgh zeigt sich auch in der Celler Congress Union als souveräner Musiker und Entertainer. Gemeinsam mit Nigel Hopkins an den Keyboards spielte er einen Querschnitt durch sein umfangreiches Werk.

CELLE. Als er bei „Lady in Red“ seine obligatorische Runde durch das Publikum machte, da flogen dem kleinen Iren endgültig die Frauenherzen zu. Hier und da wurde dann auch noch einmal schnell eine rote Jacke übergezogen, um wirklich aufzufallen. Chris de Burgh, inzwischen 67 Jahre alt, versteht es immer noch, die Fans in seinen Bann zu ziehen. Am Sonntagabend war er in „kleiner Besetzung“, lediglich begleitet von Keyboarder Nigel Hopkins, in der ausverkauften Congress Union in Celle zu Gast. Es wurde ein Abend mit zwei unaufgeregten, aber souveränen Musikern. Und de Burgh bot einen Querschnitt durch sein gesamten Schaffenswerk. Da war „A Spaceman Came Travelling“ aus dem Jahr 1975 ebenso vertreten wie „Don‘t Pay the Ferryman“, „Borderline“ oder „Where Peaceful Waters Flow“ von dem Megaseller-Album „The Getaway“ aus dem Jahr 1982 bis hin zu zwei Songs aus dem Opus „Moonfleet And Other Stories“ von 2010.

Die Stimme des Iren ist nach wie vor hervorragend, und er ist auch ein blendender Unterhalter. „Hier in Celle, mit dem Schloss, das ist wie zu Hause“, meinte er lachend. Denn de Burgh ist daheim stolzer Besitzer eines eigenen Schlosses. Zu den Konzerten des Iren gehören immer sowohl die leisen als auch die lauten Töne. „Nachher kommen noch mehr Lieder zum Tanzen“, erklärte er, als die Fans beim rhythmischen „Moonfleet Bay“ aufsprangen und ausgelassen tanzten. Und spätestens bei „High on Emotion“ als Zugabe hielt es niemanden mehr auf seinem Sitz. Und immer wieder führte Nigel Hopkins vor, was mit Keyboards heute möglich ist. Vor einem Jahrzehnt klangen Streicher noch richtig künstlich, heute fliegt einem da ein komplettes Orchester um die Ohren. Natürlich promotete er auch sein neues Album. „A Better World“ erscheint im September und enthält 15 Songs. Eines davon ist praktisch die Fortsetzung von „Lady in Red“. „Five Past Dreams“ schreibt die Geschichte des Paares auf der Party weiter. Die Songliste ließ keine Wünsche offen. „The Traveller“, „Fire on the Water“, „Summer Rain“, „Wating for the Hurricane“ oder „Missing You“ – die Fans machten mit, es wurde gesungen, geschunkelt, geklatscht. „Hope to see you soon“ – „Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder“, verabschiedete sich Chris de Burgh schließlich. Dem kann man sich nur anschließen.

Jürgen Poestges